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Titel: Spannungen nehmen zu, als Ligue 1 und BeIN Sports um die Übertragungsrechte der Weltmeisterschaft streiten
Der Konflikt zwischen der Ligue 1 und BeIN Sports hat sich verschärft. Nicolas De Tavernost kritisierte Nasser al-Khelaïfi öffentlich wegen der Übertragungsrechte für die WM 2026.
De Tavernost bezieht klar Stellung. Der Präsident von LFP Media drohte nach den jüngsten Kontroversen mit Rücktritt. BeIN Sports stach die Ligue 1+ im Kampf um die Übertragungsrechte für die WM 2026 aus. Letztendlich sicherte sich der katarische Sender den Zuschlag durch ein lukrativeres Angebot und erwarb zudem die Übertragungsrechte für die WM 2030.
Für De Tavernost spielt Nasser al-Khelaïfi, der sowohl Paris Saint-Germain als auch BeIN Sports leitet, ein frustrierendes Doppelspiel. „Es gibt ein Problem mit den Anteilseignern, das eine Angleichung der Interessen verhindert. Ich habe das Gefühl, dass mir derzeit die Unterstützung aller französischen Vereine und ihrer Eigentümer fehlt, um meine Tätigkeit bei der Ligue 1+ fortzusetzen. Siebzehn Vereine haben zugestimmt, nur PSG nicht. In meinen 40 Jahren im Bereich des Erwerbs von Sportrechten habe ich so etwas noch nie erlebt. Wir hatten eine FIFA-Vereinbarung, einen von uns unterzeichneten und von der FIFA akzeptierten Vertrag. Das Verfahren war nicht fair; beIN hatte sich zunächst nicht um die WM-Rechte bemüht, und im letzten Moment hieß es ohne Erklärung: ‚Ihr seid nicht zuständig.‘ Erwägen wir einen Einspruch? Wir werden dies mit den Vereinen besprechen“, erklärte er in einem Interview mit RTL. Die FIFA dementiert jegliche Vereinbarung.
Als Reaktion darauf veröffentlichte die FIFA gegenüber L’Équipe eine Stellungnahme, in der sie jegliche mündliche oder schriftliche Vereinbarung mit der LFP dementierte. Sie behauptete vielmehr, die Verhandlungen seien zu keinem Ergebnis gekommen und das Dokument befinde sich lediglich in der Unterschrift französischer Funktionäre.
Im Anschluss legte beIN Sports ein attraktiveres Angebot vor und betonte dabei die langjährige Partnerschaft. Darüber hinaus reizte die Sicherung der Rechte an zwei Weltmeisterschaften die FIFA-Vertreter, die bestätigten, dass Al-Khelaïfi nicht in die Verhandlungen involviert war…







