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Rechtsstreit zwischen Mbappé und PSG um einen 440-Millionen-Euro-Vertrag
Der andauernde Rechtsstreit zwischen Kylian Mbappé und Paris Saint-Germain (PSG) wird vor Gericht weitergeführt, wobei beide Parteien hohe Schadensersatzzahlungen fordern.
Hochkarätiger Rechtsstreit in Brüssel
Nach mehreren gescheiterten Mediationsversuchen und einem 18-monatigen Konflikt ist der eskalierende Fall nun vor dem Brüsseler Arbeitsgericht gelandet. **Mbappé hat PSG auf ausstehende Gehälter für April, Mai und Juni 2023 verklagt, die den letzten Monaten seines Vertrags entsprechen.** PSG hingegen fordert Schadensersatz wegen Vertragsbruchs.
Enorme finanzielle Auswirkungen: Ein Streit um 440 Millionen Euro
Laut zuverlässigen Quellen fordert **Mbappé über 260 Millionen Euro Schadensersatz**. Diese Forderung umfasst 55 Millionen Euro an ausstehenden Gehältern sowie Ansprüche auf bezahlten Urlaub, Schadensersatz wegen Belästigung, Vertragsauflösung, ungerechtfertigte Entlassung, verspätete Zahlungen und einen Antrittsbonus. PSG fordert unterdessen 180 Millionen Euro Schadensersatz wegen entgangener Chancen im Zusammenhang mit Mbappés Wechsel von AS Monaco sowie wegen Vertragsbruchs. Die Gesamtsumme für beide Parteien beläuft sich auf unglaubliche 440 Millionen Euro, abhängig vom Ausgang des Prozesses.
PSGs öffentliche Stellungnahme zum Verfahren: PSG hat sich öffentlich zu dem Verfahren geäußert und eine Stellungnahme veröffentlicht, in der der Verein seine Position bekräftigt. Darin wird behauptet, Mbappé habe in böser Absicht gehandelt, indem er seine Entscheidung, seinen Vertrag nicht zu verlängern, fast ein Jahr lang, von Juli 2022 bis Juni 2023, verschwiegen habe. Dadurch habe der Verein angeblich die Möglichkeit verloren, über einen Transfer zu verhandeln.
Weiter heißt es in der Stellungnahme, Mbappé habe eine Vereinbarung mit PSG vom August 2023 angefochten, die eine Gehaltskürzung vorsah, falls er den Verein freiwillig verlassen sollte. Diese Vereinbarung sollte Berichten zufolge die finanzielle Stabilität des Vereins nach erheblichen Investitionen sichern.
Der Rechtsstreit zwischen Mbappé und PSG ist weiterhin ein aufsehenerregender Fall, in dem für beide Seiten erhebliche finanzielle und reputationsbezogene Risiken bestehen. Da das Gerichtsverfahren andauert, könnte der Ausgang weitreichende Folgen für die Beziehungen zwischen Spielern und Vereinen im internationalen Fußball haben.





