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PSG-Spieler Chevalier entgeht nach umstrittener VAR-Entscheidung bei der Niederlage gegen Monaco einer Verletzung.
Kontroverse in der Ligue 1: Schiedsrichterfehler nach PSG-Niederlage gegen Monaco eingeräumt
Paris Saint-Germain musste im zweiten Saisonspiel gegen Monaco eine unerwartete Niederlage einstecken und verlor am Samstag im 14. Spieltag der Ligue 1 mit 0:1. Die Partie wurde maßgeblich von einem umstrittenen Vorfall überschattet, bei dem Lamine Camara Lucas Chevalier bereits in der 12. Minute hart foulte. Schiedsrichterentscheidung in der Kritik
Überraschenderweise zeigte Schiedsrichter Clément Turpin dem senegalesischen Nationalspieler trotz des brutalen Fouls lediglich die Gelbe Karte. Erstaunlicherweise verzichtete er darauf, den Videoassistenten (VAR) zu konsultieren.
Nach dem Spiel räumte Schiedsrichterchef Antony Gautier laut einer renommierten Sportzeitung ein, dass der Monaco-Spieler eigentlich die Rote Karte hätte sehen müssen. Dieses Eingeständnis erfolgte am Montag während einer Videokonferenz zwischen Schiedsrichtern und Vertretern der Profivereine.
Lucas Chevalier erleichtert über sein Überleben
Lucas Chevalier, Torwart des Hauptstadtclubs, zeigte sich nach dem Spiel erleichtert: „Ich glaube, meine Karriere hätte heute einen ganz anderen Verlauf nehmen können, und ich hatte großes Glück.“ Zum Glück für Chevalier und sein Team war seine Verletzung nicht schwerwiegend. Der ehemalige Lille-Spieler wird voraussichtlich für das bevorstehende Spiel gegen Stade Rennes im Parc des Princes am 15. Spieltag der Meisterschaft fit sein; lediglich ein geschwollener Knöchel bleibt als Erinnerung an den Vorfall.







