Ici c'est Paris ! Here is paris ! Uniting PSG Fans Worldwide
PSG dominiert Dinamo Minsk mit 4:0 und zieht als letztes verbliebenes französisches Team in die nächste Runde der Jugendliga ein.
Mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen Dinamo Minsk am Mittwoch im Campus hat sich Paris Saint-Germain den Einzug ins Achtelfinale der UEFA Youth League gesichert und ist damit das letzte verbliebene französische Team im Wettbewerb. Das Spiel wurde in Poissy verfolgt.
1. PSG dominiert die Partie mühelos
Als letzter französischer Vertreter in der Youth League nach dem Ausscheiden von Monaco und Marseille zeigte PSG gegen Dinamo Minsk seine Klasse. Obwohl dieses K.-o.-Spiel durchaus eine Herausforderung hätte darstellen können, machten die Pariser es dank des Tores von Kapitän Cordier in der 17. Minute, gefolgt von Mounguengues Treffer in der 28. Minute und Ayaris verwandeltem Elfmeter in der 60. Minute, leicht. PSG dominierte die erste Halbzeit und traf auf einen deutlich unterlegenen Gegner. Unter Trainer J. F. Vulliez behielt die Mannschaft ihre Intensität und Konzentration über die gesamte Spielzeit bei und vermied jegliche Selbstzufriedenheit. Trotz ihrer offensichtlichen Überlegenheit blieben sie geschlossen und engagiert und errangen einen überzeugenden Mannschaftssieg. Diese Qualifikation ist besonders beeindruckend angesichts des Fehlens von Schlüsselspielern wie Boly und Abo El Nay aufgrund von Verletzungen sowie des Wechsels von Noham Kamara zu OL.
2. Pierre Mounguengue glänzt
Obwohl der Sieg eine Mannschaftsleistung war, stachen individuelle Leistungen hervor. Ayaris Vorstöße in die Tiefe stellten die Minsker Abwehr vor große Probleme, Lucea war hinten unüberwindbar und Assab kontrollierte das Mittelfeld mit Eleganz. Doch der 18-jährige Pierre Mounguengue war der eigentliche Star. Er erzielte zwei Tore, das erste nach einer halben Stunde und später mit einem Weitschuss in der 64. Minute. Seine Rolle als zuverlässiger und beweglicher Sechser war entscheidend, da er immer wieder mit Flügelspielern und Mittelfeldspielern kombinierte. In der 7. Minute hätte Mounguengue beinahe Jangeal ein Tor aufgelegt und holte zudem den Elfmeter heraus, den Ayari zum 3:0 verwandelte. Mit der Nummer 21 auf dem Rücken lieferte er eine herausragende Leistung ab.
3. Unterstützung von leidenschaftlichen Fans
Einige Ultras waren auf dem Campus anwesend, um die jungen Spieler zu unterstützen. #PSG @90minFR
pic.twitter.com/QC15fjF2zt — Ilies Peeters (@IliesPeeters)
4. Februar 2026
Die jungen PSG-Spieler wurden von mehreren hundert Ultras, die eigens für dieses Spiel auf den Campus gekommen waren, lautstark unterstützt. Von der ersten bis zur letzten Minute feuerten sie die Mannschaft leidenschaftlich an und wechselten zwischen den legendären PSG-Gesängen und Buhrufen gegen die belarussische Mannschaft ab. Diese enthusiastische Unterstützung war für die U19-Mannschaft von unschätzbarem Wert und half ihr, sich an die Atmosphäre zu gewöhnen, die sie zukünftig im Parc des Princes erwarten könnte.
Der Tiefpunkt des Spiels
4.







