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Presnel Kimpembe spricht über seine schwierige Genesung nach seiner Verletzung.
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Presnel Kimpembe erzählt von seinem Weg von PSG zu Qatar SC.
In einem Wechsel, der das Ende einer Ära markierte, verließ **Presnel Kimpembe** nach 14 Jahren **Paris Saint-Germain** und wechselte im vergangenen September zu **Qatar SC**. Vor diesem Wechsel durchlebte der französische Innenverteidiger eine der schwierigsten Phasen seiner Karriere.
Der Wendepunkt kam mit einem **Achillessehnenriss** am 26. Februar 2023. Diese Verletzung setzte den gebürtigen Pariser fast zwei Jahre außer Gefecht – eine herausfordernde Zeit, über die er kürzlich in einem Interview sprach.
Eine Prüfung von Geduld und Widerstandsfähigkeit
Während seiner Genesung betonte Kimpembe die Wichtigkeit von Geduld. **„Was habe ich aus dieser schweren Zeit gelernt? Geduldig zu sein, auch wenn es schwierig ist“, verriet er. Als Profisportler, der an tägliches Training und hohe Erwartungen gewöhnt ist, war die Spielpause ein schwerer Schlag. „Ich musste warten und bereit sein, wieder einzusteigen, sobald der richtige Zeitpunkt gekommen war“, fügte er hinzu.
Die psychische Belastung für Familie und ihn selbst
Die physische Abwesenheit vom Spielfeld war nicht die einzige Herausforderung – die psychischen Auswirkungen auf seine Familie waren tiefgreifend. „Meine Familie und ich spürten die Belastung. Meine Kinder fragten: ‚Papa, warum spielst du heute Abend nicht?‘“, erzählte Kimpembe. Diese Fragen waren schwer zu beantworten, besonders da seine Kinder Schwierigkeiten hatten zu verstehen, warum ihr Vater nicht auf dem Platz stand. „Es war ein Schock für sie, und es ihnen immer wieder zu erklären, war mental sehr anstrengend“, gab er zu.






