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Ousmane Dembélé drückt seine Frustration nach der Niederlage von PSG gegen Rennes (3:1) aus
Ousmane Dembélé zeigte sich nach der 1:3-Niederlage von Paris Saint-Germain gegen Rennes frustriert. Der französische Stürmer hatte bereits beim Sieg gegen Marseille Anzeichen von Verärgerung gegenüber einem Mitspieler gezeigt. Vor dem Spiel von seinem Ex-Klub gefeiert, begann Dembélé den Abend mit einem breiten Lächeln. Nach dem Schlusspfiff, als PSG gegen Rennes verlor, schlug seine Stimmung jedoch schlagartig um. Als Führungsfigur kritisierte der Ballon-d’Or-Gewinner den mangelnden Teamgeist und den übertriebenen Individualismus der Mannschaft. Obwohl er keine konkreten Mitspieler nannte, dürfte der Nationalspieler bestimmte Akteure im Sinn gehabt haben. Laut L’Équipe hatte Dembélé bereits beim vorherigen Sieg gegen Olympique Marseille seine Stimme gegen Désiré Doué erhoben. Am Freitag konnte der „Golden Boy“ gegen seinen Ex-Klub nicht überzeugen. Désiré Doué hat Schwierigkeiten, zu beeindrucken. Seit seiner Rückkehr von einer Verletzung durchlebt der Held des letzten Champions-League-Finales eine schwierige Phase. Doué blieb in seinen letzten sechs Einsätzen für den Pariser Klub blass und konnte seine frühere Form nicht wiederfinden. Im Spiel gegen Stade Rennes fehlte es ihm an Durchschlagskraft und Effektivität im letzten Drittel. Dennoch gelang es ihm, eine Chance zu kreieren, die Dembélé kurz nach der Halbzeit vergab.
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