Olympique Marseille erleidet historische Niederlage: 0:5-Klatsche gegen Paris SG erschüttert die Fans

Nach einer erschütternden Erfahrung im Parc des Princes erlebte Olympique Marseille einen der dunkelsten Momente seiner Geschichte: eine vernichtende 0:5-Niederlage, die zu den schlimmsten des 21. Jahrhunderts zählt.

Ist dies die demütigendste Niederlage in der traditionsreichen Vereinsgeschichte? Nicht ganz. Die Phocéens erlitten 1951 im Vélodrome eine vernichtende 3:10-Niederlage, die den größten Rückschlag in der 127-jährigen Vereinsgeschichte markierte. Dennoch hat das Team von Paris Saint-Germain aus dem Jahr 2026 OM unter Roberto De Zerbi nun den schwersten Schlag in einem „Classique“ versetzt, nachdem die vorherigen Begegnungen mit 1:5 und 4:0 geendet hatten.

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Diese jüngste Niederlage ist gleichzeitig die zweitschlimmste für Marseille im 21. Jahrhundert, nach dem 1:6 gegen AS Monaco im Jahr 2017. Ein so hoher Rückstand von fünf Toren ist für den aktuellen Viertplatzierten der Ligue 1 eine Seltenheit. Steht Roberto De Zerbi vor dem Aus? Roberto De Zerbi sorgte in Marseille erneut für Schlagzeilen, diesmal jedoch aus den falschen Gründen. Nach dem Ausscheiden aus der Champions League mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 0,001 % erlebte der italienische Trainer einen verheerenden Abend im Parc des Princes. Viele Fans machen ihn dafür verantwortlich und kritisieren seine taktischen Entscheidungen und seinen emotionalen Führungsstil. Während der Verein diese turbulente Phase durchsteht, muss De Zerbi das Vertrauen der frustrierten Fans im Vélodrome zurückgewinnen.

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MagicPaname
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