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Messis Schwierigkeiten bei PSG: Leonardo enthüllt die Herausforderungen, denen sich der Star stellen musste.
Messis Wechsel zu PSG: Ein steiniger Weg
2021 wechselte der argentinische Kapitän Lionel Messi überraschend zu Paris Saint-Germain, nachdem er zwei Jahrzehnte beim FC Barcelona verbracht hatte. Trotz des Aufsehen erregenden Transfers gelang es Messi in seinen zwei Spielzeiten im Parc des Princes nicht, sich dauerhaft durchzusetzen, bevor er 2023 zu Inter Miami wechselte.
Warum die Partnerschaft zwischen Messi und PSG scheiterte
Im Sommer 2021 überzeugte der damalige PSG-Sportdirektor Nasser Al-Khelaïfi Messi erfolgreich von einem Wechsel nach seinem Abschied vom FC Barcelona. Die Verpflichtung von Messi in einer Offensive mit Kylian Mbappé und Neymar schuf eines der stärksten Trios Europas. Trotz ihrer Star-Power konnte PSG auf der europäischen Bühne jedoch nicht Fuß fassen. Während Messi zwei aufeinanderfolgende Meistertitel in der Ligue 1 sicherte, schied das Team im Achtelfinale der Champions League aus.
Persönliche Probleme und Abschied
Messi hatte während seiner Zeit in Paris mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Ein angespanntes Verhältnis zu den PSG-Fans trug zu seiner Entscheidung bei, den Verein zu verlassen und sich David Beckhams Inter Miami in der Major League Soccer (MLS) anzuschließen.

Leonardo gibt Einblicke in Messis Zeit bei PSG.
Leonardo über Messis Schwierigkeiten
Leonardo, der von 2019 bis 2022 als Sportdirektor von PSG tätig war, spielte eine entscheidende Rolle bei der Verpflichtung Messis. Leonardo blickte auf Messis turbulente Zeit in Paris zurück und sagte gegenüber RMC Sport: „Messi wollte ursprünglich beim FC Barcelona bleiben. Als aber klar wurde, dass dies nicht möglich war, wurde PSG seine erste Wahl. Trotzdem kam es zu zahlreichen Missverständnissen. Es war eine schwierige Zeit für ihn, nach 20 Jahren am selben Ort den Verein zu wechseln. Zu sagen, er sei unglücklich gewesen, ist eine zu einfache Erklärung. Das Ausscheiden in der Champions League gegen Real Madrid in der Saison 2021/22 verschärfte die Situation zusätzlich.“






