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Matvey Safonov glänzt mit gehaltenen Elfmetern und stellt die Torwarthierarchie von PSG in Frage
Matvey Safonov zeigte gegen Flamengo eine außergewöhnliche Leistung, parierte vier Elfmeter und machte sich damit einen Namen. Seine herausragenden Auftritte in der Ligue 1 haben die Torwarthierarchie durcheinandergewirbelt. Vier Elfmeter in einem Elfmeterschießen zu halten, ist eine seltene Leistung für jeden Spieler. Mit seinen jüngsten Erfolgen dürfte Safonov Lucas Chevalier auf die Bank verdrängen. Ein Sprecher aus Chevaliers Umfeld erklärte gegenüber L’Équipe: „Natürlich herrscht Enttäuschung, aber angesichts von Safonovs Leistungen in den letzten Spielen ist es eine logische Entscheidung des Trainers.“
Ein Torwart steht früh unter Druck Nach einer Investition von 55 Millionen Euro wird von dem ehemaligen Torhüter von Lille erwartet, dass er einen Spieler in den Schatten stellt, der zuvor bereits außergewöhnliche Leistungen gezeigt hat. „Viele haben sich gefragt, warum wir uns für Chevalier und nicht für einen Superstar wie Donnarumma entschieden haben. Die jüngsten Ereignisse haben für viel Gesprächsstoff gesorgt, und die Medien haben kein Blatt vor den Mund genommen“, kommentierten Quellen aus dem Umfeld des Teams. In einem von Mediendruck geprägten, feindseligen Umfeld hat Lucas Chevalier nun die Chance, seinen Status als PSG-Torhüter zurückzuerobern. Da Matvey Safonov aufgrund einer Handverletzung einen Monat ausfällt, ist Chevaliers Chance gekommen, seinen Platz zurückzuerobern. Bleiben Sie über unseren WhatsApp-Kanal über die neuesten PSG-News, Transfergerüchte und mehr informiert.







