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Luis Enriques humorvolle Verwechslung unterstreicht die portugiesische Verbindung von PSG.
Am Samstagabend, im Spiel gegen Le Havre im Parc des Princes, traf PSG-Trainer Luis Enrique eine unerwartete Entscheidung und setzte Nuno Mendes als Linksverteidiger ein. Diese Wahl war überraschend, da der Portugiese erst kürzlich von einer Verletzung zurückgekehrt war. João Neves, ein weiteres portugiesisches Talent, stand ebenfalls in der Startelf und beeindruckte erneut mit einem Tor – seinem sechsten in neun Spielen wettbewerbsübergreifend in dieser Saison. Enriques humorvoller Fauxpas
Auf Neves‘ Torgefährlichkeit angesprochen, sorgte der spanische Trainer für Verwirrung unter den Spielern.
„Nuno Mendes hat sich in den letzten zwei Jahren von einer eher lateralen Position weiterentwickelt … Oh, Sie sprechen von João Neves? Sehen Sie, ich bin müde!“
Enrique kicherte während der Pressekonferenz. João Neves glänzt als Torjäger
Nachdem die Verwirrung beseitigt war, lobte Enrique Neves‘ wachsende Fähigkeiten:
„Ich erinnere mich, dass er uns sagte, er sei kein Torjäger, doch er hat großes Potenzial. Er ist noch sehr jung und musste Kritik einstecken, was in einer Karriere normal ist. Aber seine Entwicklung ist deutlich, und wir freuen uns über seine Torgefährlichkeit.“
João Neves ist nun nur noch ein Tor von seiner Ausbeute aus der Vorsaison entfernt, in der er 59 Spiele bestritt. Die beeindruckende Form des aus Tavira stammenden Spielers entwickelt sich zu einem entscheidenden Faktor für PSG.







