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Katar verhandelt mit Saudi-Arabien über beIN Sports inmitten der Anklage gegen Al-Khelaïfi
Katar verhandelt mit Saudi-Arabien über beIN Sports inmitten rechtlicher Herausforderungen
Doha, Februar 2025 – Berichten zufolge führt Katar Gespräche mit Saudi-Arabien über sein Medienunternehmen beIN Sports, da noch rechtliche Probleme mit Nasser al-Khelaïfi, dem Präsidenten von Paris Saint-Germain (PSG), bestehen. Trotz dieser Entwicklungen bleibt Katar seinen Investitionen in den französischen Sport treu.
Katars Engagement für PSG ist unerschütterlich
Inmitten der Spekulationen nach dem Gerichtsverfahren gegen Nasser al-KhelaïfiKatar hat klargestellt, dass es nicht die Absicht hat, sein Eigentum an PSG aufzugeben. Das International Media Office von Katar erklärte, das Land sei „engagiert und stolz auf seine Investitionen in Frankreich“ und betonte, dass es „keine Pläne für Desinvestitionen“ gebe. Das Büro erklärte weiter, dass Katar beabsichtige, sein globales Anlageportfolio weiter zu diversifizieren.
beIN Sports und Verhandlungen mit Saudi-Arabien
Berichten französischer Medien zufolge gibt es laufende Verhandlungen zwischen ihnen beIN Sports, dem katarischen Fernsehsender und Saudi-Arabien bezüglich möglicher Aktienübertragungen. Diese Entwicklung erfolgt, da Saudi-Arabien die FIFA-Weltmeisterschaft 2034 ausrichten wird.
Saudi-Arabiens kulturelle Haltung zur Weltmeisterschaft 2034
In Vorbereitung auf die Veranstaltung im Jahr 2034 hat Saudi-Arabien bereits ein Alkoholverbot für Touristen angekündigt. Der saudische Botschafter im Vereinigten Königreich erklärte: „Wir freuen uns, Menschen innerhalb der Grenzen unserer Kultur willkommen zu heißen, aber wir möchten unsere Kultur nicht für andere ändern.“





