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Jonathan Ikonés zurückhaltender Torjubel nach seinem Treffer gegen seinen Ex-Klub PSG
Jonathan Ikoné erzielte am Montag das entscheidende Tor gegen Paris Saint-Germain (0:1), hielt sich aber mit seinem Torjubel dennoch zurück. Der Stürmer würdigte zudem seinen Jugendverein, den er gerade aus dem Coupe de France geworfen hatte.
Fußball kann unerbittlich sein, oft bestimmt vom Schicksal. Am Montag fügte Jonathan Ikoné einem besonders wichtigen Gegner eine bittere Pille zu. Mit einer Vorlage von Ilan Kebbal erzielte der französische Nationalspieler das einzige Tor des Spiels (0:1) und warf Paris Saint-Germain damit im Achtelfinale des Coupe de France aus dem Wettbewerb. Trotz dieser bemerkenswerten Leistung verzichtete der ehemalige Lille-Spieler auf einen Jubel und gab sich nach dem Spiel bescheiden. „Kein Jubel“, betonte er vor den Medien. „Ich kann nicht jubeln; ich bin überglücklich, hier getroffen zu haben, aber ich respektiere den Verein, der mir alles gegeben hat, und das ist alles.“
Seine Wurzeln bei Paris Saint-Germain
Es ist wichtig zu erwähnen, dass Jonathan Ikonés Geschichte eng mit der des Hauptstadtclubs verbunden ist. Seine ersten Schritte machte er in Bondy an der Seite von Kylian Mbappé unter der Anleitung von dessen Vater. Doch erst bei PSG begann seine Karriere richtig durchzustarten. Der Linksfuß gab dort sein Profidebüt, bevor er an Montpellier ausgeliehen und später zu Lille wechselte, wo er den Gewinn der Ligue 1 feierte. Jetzt, mit 27 Jahren, will Ikoné nach einem schwierigen Engagement bei Fiorentina seine Karriere neu beleben.
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