Joao Neves: PSGs überraschende Kopfballstärke trotz seiner geringen Körpergröße von 21 Jahren

Nachdem er seit seinem Wechsel zu PSG bereits drei Kopfballtore erzielt hat, macht sich João Neves in einem unerwarteten Bereich einen Namen, insbesondere angesichts seiner Größe als Mittelfeldspieler.

João Neves sorgt weiterhin für Aufsehen. Laut L’Équipehat sich der Mittelfeldspieler von PSG trotz seiner geringen Körpergröße von nur 1,74 Metern zu einer der gefährlichsten Kopfballtorschützen entwickelt. Mit nur 21 Jahren hat er sein Können deutlich erweitert und kürzlich einen Freistoß verwandelt sowie einen Hattrick für Portugal erzielt, darunter zwei spektakuläre Fallrückzieher. Sein Einfluss wächst vor dem morgigen Spiel gegen Le Havre im Parc des Princes (21:05 Uhr).

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In Paris hat sich Neves schnell als Kopfballtorschütze etabliert. In den vergangenen 18 Monaten war er laut der französischen Tageszeitung nur bei Spielern unter 1,75 Metern größer als Morgan Gibbs-White. Sein Fortschritt wird seiner außergewöhnlichen Agilität zugeschrieben. Schon als Kind feilte er an seiner Koordination an den Stränden von Tavira mit seinem Vater und spielte oft Fußball gegen Erwachsene. „Er hat sein Ballgefühl enorm verbessert“, berichten seine Weggefährten gegenüber L’Équipe. „Der beste Kopfballspieler, dem ich je begegnet bin.“ Seine athletischen Qualitäten heben ihn zusätzlich hervor. „Er ist sehr stark auf den Beinen“, erklärt Luis Castro, ehemaliger Trainer bei Benfica. Diego Moreira vom RC Straßburg geht sogar noch weiter: „Er ist der beste Kopfballspieler, dem ich je begegnet bin.“ Sein Timing ist zum Maßstab geworden. „Er weiß, wie er seinen Körper im Raum positioniert; es ist erstaunlich“, bemerkt der ehemalige Athlet Leslie Djhone. Auf einer Pressekonferenz heute nach Neves gefragt, richtete Luis Enrique eine andere Botschaft an die Pariser Mannschaft. „Ich bin sehr glücklich über dieses Team, diese Spieler. Allerdings bin ich auch etwas besorgt, weil viel Aufhebens um die Mannschaft und individuelle Auszeichnungen gemacht wird. Fußball ist ein Mannschaftssport. Wir brauchen die richtige Mentalität und müssen bereit sein, als Team zusammenzuarbeiten“, erklärte der Spanier. Er bleibt seinem Grundprinzip treu.

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MagicPaname
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