Französische Klubs kämpfen in der Champions League: Torhüter sehen sich der harten Realität gegenüber

Diese Woche war ein schwieriges Kapitel für die französischen Klubs in der UEFA Champions League, da PSG, Monaco und Marseille allesamt Niederlagen einstecken mussten. Diese Niederlagen waren maßgeblich auf die Leistungen ihrer Torhüter zurückzuführen.

Die Woche erwies sich als hart für die französischen Teams in der Champions League. Lucas Chevalier von Paris Saint-Germain, Geronimo Rulli von Olympique Marseille und Philipp Köhn von AS Monaco sahen sich insgesamt zwölf Schüssen auf das Tor gegenüber, von denen sage und schreibe elf zu Gegentreffern führten. Diese Statistik wirft ein schlechtes Licht auf die Leistungen der Torhüter der Ligue 1, insbesondere im Vergleich zu ihren Gegenspielern in den einzelnen Spielen.

Torhüter tun sich in ihren Duellen schwer

Angefangen mit der deutlichen Niederlage von AS Monaco im Bernabéu, wo sie trotz nur fünf Schüssen auf das Tor, darunter ein Eigentor von Thilo Kehrer, mit 1:6 unterlagen. Real Madrids Thibaut Courtois hingegen stellte sein Können mit fünf wichtigen Paraden unter Beweis. Im Estadio José Alvalade unterlag PSG Sporting Lissabon mit 1:2. Lucas Chevalier parierte zwei Schüsse, Rui Silva wehrte fünf Schüsse ab. Geronimo Rulli konnte gegen Liverpool, das Marseille mit 3:0 besiegte, nur einen Schuss halten, während Alisson vier wichtige Paraden zeigte.

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MagicPaname
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