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Die Verletzungskrise bei PSG zeigt, dass es an Weitsicht auf dem Transfermarkt mangelt
Paris, September 2025 – Paris Saint-Germain (PSG) dominiert weiterhin die Ligue 1 und feierte kürzlich einen 2:0-Sieg gegen Racing Club de Lens im Parc des Princes. Dieser Erfolg wird jedoch von einer Reihe von Verletzungen getrübt, die das Team plagen.
Verletzungssorgen treffen PSG
Im letzten Spiel erlitt Khvicha Kvaratskhelia zu Beginn des Spiels eine Wadenverletzung. Zudem erlitt Kang-in Lee einen körperlichen Rückschlag, und Lucas Beraldo wurde auf einer Trage vom Feld getragen. Diese Vorfälle ergänzen die Verletztenliste, zu der bereits Désiré Doué und Ousmane Dembélé gehören, die sich beim jüngsten Treffen der französischen Nationalmannschaft verletzt hatten. Lucas Hernandez kommentierte nach dem Spiel:
„Leider hat Kvara in der ersten Halbzeit einen Schlag abbekommen. Kang-in scheint okay zu sein, aber wir machen uns Sorgen um Beraldo. Wir werden in der langen Saison, die vor uns liegt, jeden einzelnen Spieler brauchen.“ Rekrutierungsstrategie auf dem Prüfstand
Erfreulicherweise handelt es sich bei Lucas Beraldos Verletzung nach ersten Untersuchungen um eine einfache Knöchelverstauchung ohne Bänderriss. Dennoch geben die zunehmenden Verletzungen Anlass zur Sorge, da sich PSG auf die kommende Champions-League-Saison vorbereitet.
Kritiker argumentieren, dass PSGs Zurückhaltung bei der Ausweitung seiner Rekrutierungsstrategie schuld sein könnte. Im Sommertransferfenster kamen nur drei neue Spieler zum Kader: die Torhüter Lucas Chevalier und Renato Marin sowie Verteidiger Illya Zabarnyi. Einige meinen, eine umfangreichere Rekrutierung hätte die aktuellen Verletzungsprobleme abmildern können.
Während sich PSG auf eine anspruchsvolle Saison vorbereitet, steht der Druck groß, die Fitness der Spieler zu managen und sicherzustellen, dass der Kader in vielerlei Hinsicht wettbewerbsfähig bleibt.






