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Die Spannungen eskalieren: Mbappé schickt Gerichtsvollzieher wegen ausstehender Millionen von PSG.
Rechtsstreit zwischen Kylian Mbappé und PSG eskaliert
Paris, 6. Februar 2026 – Der Rechtsstreit zwischen Kylian Mbappé und Paris Saint-Germain hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. **Ein Anwalt des Vereins erschien in der Vereinszentrale und forderte die Zahlung von 5,9 Millionen Euro.** Dieser Betrag entspricht ausstehendem Urlaub, der dem Starstürmer während seiner Zeit in Paris zusteht, und ist der Restbetrag eines deutlich höheren finanziellen Urteils.
Streit um ausstehenden Urlaub führt zu Gerichtsverfahren
Im Dezember hatte das Arbeitsgericht entschieden, dass PSG seinem ehemaligen Spieler rund 61 Millionen Euro zahlen muss. Während der Verein bereits **55 Millionen Euro** überwiesen hat, hält er den Restbetrag derzeit zurück. **PSG hat nun acht Tage Zeit, die Angelegenheit zu klären.** Andernfalls droht die Pfändung des Bankkontos.
Der Fall beinhaltet auch eine gerichtlich angeordnete Veröffentlichungspflicht. PSG wurde angewiesen, das Urteil vollständig auf der Startseite seiner offiziellen Website zu veröffentlichen. Bislang ist keine solche Mitteilung eingegangen, und es wurden offenbar keine Anstrengungen unternommen, ihr nachzukommen, was die Spannungen zwischen den Parteien weiter verschärft.
Widersprüchliche Darstellungen und mögliche Berufung
Die Atmosphäre bleibt angespannt, da beide Seiten unterschiedliche Versionen der Ereignisse präsentieren. PSG behauptet, in gutem Glauben zu handeln und mit Mbappés Vertretern über die Zahlungsbedingungen zu verhandeln. Mbappés Umfeld dementiert jedoch jegliche laufenden Verhandlungen. Die Einschaltung eines Rechtsbeistands deutet auf die Entschlossenheit des Real-Madrid-Spielers hin, das Urteil durchzusetzen, während PSG weiterhin eine Berufung gegen die ursprüngliche Entscheidung erwägt.







