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Dembélé zum Ballon d’Or: „Er ist der Heilige Gral des Fußballs“
Die Fußballwelt ist voller Vorfreude. Diesen September wird der begehrte Ballon d’Or France Football 2025 bekannt gegeben und wird die Aufmerksamkeit der Fans weltweit auf sich ziehen.
Ousmane Dembélé: Eine unvergessliche Saison
Nach einer spektakulären Saison sowohl auf Mannschafts- als auch auf Einzelebene gilt Ousmane Dembélé als Top-Anwärter auf die prestigeträchtige Auszeichnung. Die Nummer 10 der Pariser holte Titel und wurde sowohl in der Champions League als auch in der Ligue 1 zum besten Spieler gewählt. In einem Interview mit FourFourTwo
teilte der französische Nationalspieler seine Meinung zu dieser angesehenen Auszeichnung. Für ihn symbolisiert der Ballon d’Or den Höhepunkt fußballerischer Erfolge. „Für einen Fußballer gibt es nichts Schöneres als einen individuellen Pokal. Es ist die größte Ehre im Fußball. All die Legenden zu sehen, die ihn gewonnen haben, ist außergewöhnlich. Vor dem Champions-League-Finale riefen die Leute meinen Namen und ‚Ballon d’Or, Ballon d’Or‘“, verriet er. Fokus auf den Mannschaftserfolg
Dembélé sagte weiter:
„Aber ehrlich gesagt haben sich Luis Enrique, der Trainerstab und alle Spieler voll und ganz auf die Mannschaft konzentriert, insbesondere auf das Champions-League-Finale. Trotzdem ist es nach einer Saison wie dieser mit vier Titeln, Toren und Vorlagen normal, als Favorit auf den Pokal zu gelten.“
Dembélé verrät das Geheimnis seines Pressings
In der vergangenen Saison begeisterte Dembélé die Fußballwelt mit seinen Toren, Vorlagen und seiner unermüdlichen Teamarbeit. Der Franzose spielte stets für die Mannschaft, was sich in seinem unermüdlichen Pressing im Champions-League-Finale widerspiegelte – Momente, die weltweit für Aufsehen sorgten.
Mein Pressing im Champions-League-Finale und mein konzentrierter Blick? Das ist keine Konzentration. Ich bin einfach müde. Wenn ich nach drei, vier, fünf Sprints diese Position einnehme, dann nur, um mich zu erholen. Ich schaue mich um und denke: ‚Warte kurz, bevor ich den Pass mache, ich muss mich so gut wie möglich erholen.‘ Der Trainer sagt mir, ich soll dem Torwart und den Verteidigern keine Zeit zum Nachdenken geben, denn wenn man ihnen drei, vier Sekunden Zeit gibt, können sie den richtigen Pass spielen und das Pressing stören. Das sind kurze Sprints. Ich sprinte lieber 10 bis 15 Meter auf den Torwart zu, als 50 Meter zurück zu laufen. Das ist schlimmer.“






