Benatia bleibt nach der Niederlage bei der Trophée des Champions hoffnungsvoll für Marseilles Zukunft

Nach der frustrierenden Niederlage von Olympique Marseille im Finale der Trophée des Champions, wo sie im Elfmeterschießen gegen PSG unterlagen (2:2, 4:1 n.E.), zeigte sich Mehdi Benatia trotz der großen Enttäuschung optimistisch hinsichtlich der Zukunft des Vereins.

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Nur zwei Minuten vor dem Schlusspfiff führte Olympique Marseille noch, wurde aber erneut in der Nachspielzeit zurückgeworfen. Grund dafür war eine brillante Angriffssequenz, eingeleitet von Vitinha, per Kopf verlängert von Bradley Barcola und vollendet vom eingewechselten PSG-Spieler Gonçalo Ramos. In der Mixed Zone nach dem Spiel, nach der Elfmeter-Niederlage, gab sich der Sportdirektor von OM etwas geheimnisvoll: „Ich weiß nicht, was die nächsten Jahre bringen. Es ist schwer, in Marseille Prognosen abzugeben“, bemerkte er mit Blick auf die Zukunft des Vereins.

Eine Lehre für die Zukunft Trotz der Niederlage betonte der ehemalige Innenverteidiger, der seine Ausbildung bei OM absolvierte, wie wichtig es sei, aus dieser Enttäuschung Lehren zu ziehen, insbesondere aus der Dominanz der Phocéens im Spiel gegen eine der weltbesten Mannschaften dieser Saison. In der Mixed Zone fügte er hinzu:

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MagicPaname
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