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Antoine Kombouaré schürt Rivalität, vergleicht die Champions-League-Siege von PSG und Marseille
Antoine Kombouaré sorgt mit seinen provokanten Äußerungen über Olympique Marseille für Kontroversen, indem er die Champions-League-Titel beider Vereine in seiner gewohnt direkten Art verglich.
Antoine Kombouaré ist für seine unverblümten Meinungen bekannt. Der ehemalige Spieler und Trainer von Paris Saint-Germain (PSG) entfachte die historische Rivalität zwischen Paris und Marseille neu, als er über den jüngsten Champions-League-Triumph von PSG sprach. In einem Interview mit der Zeitung „Parisien“ erinnerte sich Kombouaré an das denkwürdige Finale, in dem PSG in der vergangenen Saison Inter Mailand bezwang – ein Spiel, das er als Berater für M6 hautnah miterlebt hatte. Der 5:0-Sieg im Champions-League-Finale markierte einen beispiellosen Vorsprung in der Geschichte des Wettbewerbs und katapultierte PSG in eine neue Liga. Kombouaré beließ es jedoch nicht dabei. Seinem unverblümten Charakter treu bleibend, verglich der ehemalige Trainer von Nantes diesen Erfolg kühn mit dem von Olympique Marseille im Jahr 1993, dem einzigen französischen Verein, der die Champions League zuvor gewinnen konnte.
„Die Marseiller sagen: ‚Für immer die Ersten.‘ Aber für uns gilt: ‚Für immer die Besten‘“, erklärte er provokant. Ein Vorspiel zur Trophée des Champions
Fans beider Seiten des Classique fiebern einem mitreißenden Duell entgegen. Marseille und PSG treffen in der Trophée des Champions in Kuwait aufeinander. Paris will 2026 den ersten Titel holen, während Marseille nach zehn Jahren endlich wieder einen Pokal gewinnen möchte. Die Atmosphäre wird mit Sicherheit elektrisierend sein.






